KopfSymptome von A bis Z

Augenschmerzen

Ursachen, Symptome und Behandlung

Unter Augenschmerzen werden alle Schmerzen bezeichnet, die das menschliche Auge betreffen. Nicht selten werden diese von Kopfschmerzen begleitet.

Verbunden sind die Augenschmerzen ebenfalls häufig von einem

  • Fremdkörpergefühl,
  • tränenden Augen,
  • verminderten Sehfähigkeit.

Wer viel vor dem Computer arbeitet, ist besonders häufig von Augenschmerzen betroffen - oft kommen in diesem Fall auch Nackenverspannungen hinzu.

Warum hat man Augenschmerzen?

Augenschmerzen treten mitunter infolge einer Verletzung der Hornhaut auf, zum Beispiel durch einen Fremdkörper oder Verätzungen. Ausserdem sind Entzündungen oder Infektionen bei Augenschmerzen mögliche Ursachen.

Die Ursachen für schmerzende Augen sind äußerst vielfältig. Bessern sich die Augenschmerzen nicht innerhalb von kurzer Zeit von selbst, sollte ein Arzt aufgesucht werden, welcher die Ursachen klärt.

Ursachen

  • Verletzung der Hornhaut
  • Entzündungen oder Infektionen
  • Bindehautentzündung
  • Erkrankungen des Sehnervs oder der Iris

Untersuchung bei Augenschmerzen

Untersuchung

Der Augenarzt wird eine gründliche Untersuchung der Augen vornehmen. Oft kommt dabei auch das sogenannte Ektropionieren zum Einsatz; eine Untersuchung, bei welcher die Lider nach innen geklappt werden, um auch die Innenlider untersuchen zu können.

Wenn nötig, misst der Arzt anschließend Fieber und prüft, wie schmerzempfindlich das Gesicht des Patienten ist und ob er einen Schnupfen hat.

Dann wird das Auge untersucht. In der Regel kontrollieren Ärzte, ob und in welchem Maß die Augen gerötet oder geschwollen sind. Ob der Patient noch scharf sehen kann und wie die Pupillen auf Licht reagieren. Hinzu kommt eine sogenannte Gesichtsfelduntersuchung. Mit dieser klärt der Arzt, ob der Patient in jedem Bereich des Gesichtsfeldes sehen kann.

Um auszuschließen, dass ein Fremdkörper die Schmerzen verursacht, dreht der Arzt die Augenlider von innen nach außen.

Mit einer sogenannten Spaltlampe kann sich der Arzt das Auge genau anschauen. Die besagte Lampe funktioniert wie ein Mikroskop. Um die Hornhaut zu überprüfen, gibt der Arzt einen Tropfen Fluorescein auf die Hornhaut. So werden eventuelle Kratzer oder eine Infektion sichtbar. Zudem misst er den Augeninnendruck und überprüft mit einem Ophthalmoskop die Augenlinse, den Glaskörper, die Netzhaut, den Sehnerv, die Venen und die Arterien der Netzhaut.

In einigen Fällen wird zudem eine Computertomographie, auch CT genannt, nötig sein, um eine exakte Diagnose erstellen zu können.

Bringen diese Untersuchungen kein Ergebnis, wird eventuell noch eine Messung des Augendrucks oder auch eine neurologische Untersuchung vorgenommen.

Behandlung

Die Therapie der Augenschmerzen richtet sich nach deren Ursache. Ein Fremdkörper im Auge kann beispielsweise leicht von einem Augenarzt entfernt werden. Augensalben und kühlende Kompressen wiederum helfen gut bei einer Verletzung der Hornhaut. Diese klingt dann nach einigen Tagen von selbst ab.

Bindehautentzündungen werden meist mit Augentropfen behandelt, die Antibiotika enthalten. Sind andere Erkrankungen Ursache des Augenschmerzes, müssen diese zunächst therapiert werden.

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