Medizin kompakt

Beruf: Medizinische Fachangestellte

Augenheilkunde | Ausbildung

Medizinische Fachangestellte im Fachbereich Augenheilkunde betreuen Menschen mit verschiedensten Problemen rund ums Auge.  Es beginnt an der Empfangstheke und reicht über Untersuchungen mit modernen Geräten bis zur spannenden Situation vor und nach Operationen.

Sie heißen nicht mehr "Arzthelferinnen", sondern "Medizinische Fachangestellte" (MFA), weil der Beruf komplexer, technisch anspruchsvoller und vielseitiger wurde. In der Berufsschule erlernen Azubis das allgemeine medizinische Grundwissen als MFA.

Spezialkenntnisse zur Augenheilkunde erwerben sie in der Augenarztpraxis. Neben der klassischen Praxis bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten gibt es immer mehr größere Gemeinschaftspraxen, Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und Kliniken, die auch ausbilden.

In einer Augenklinik betreuen Azubis ebenso wie in einem MVZ auch Patienten vor und nach operativen Eingriffen. Sie brauchen Einfühlungsvermögen und ein gutes Gespür für die richtigen Worte im rechten Moment, vor allem bei Patienten die Angst haben.

In diesem Beruf sitzt man viel am Computer, gibt Befunde der Ärzte ein, schreibt Berichte, macht Abrechnungen, telefoniert, vereinbart Termine. Es ist ein Dienstleistungsberuf. Patienten sind auch Kunden, die geachtet und respektiert werden müssen.

19 Kommentare

  1. Info Augenarzt ich war seid meiner Geburt also meine Augen waren schief und ich heiße auch Sonia ich würde 3 Mal oporirt einal in Augen und 2 Mal im Arm😟😕😕😟😟😟😟😕🤕🤕🤕🤒😖 ich will auch arst werden aber nicht Augen arst👓👁️👁️

  2. wenn man beim Augenarzt eine Ausbildung macht, dann muss man als Azubi auch in einer internistische/allgemeinmedizinische Praxis für einige Wochen, da die medizinische Fachangestellt auch ein EKG schreiben können muss, Blutdruck messen, Blutabnehmen - in der Prüfung wird alles abgefragt, d. h. auch die medizinische Fachangestellte beim Augenarzt, HNO-Arzt muss alles können. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es leider nicht. Es gibt die Fortbildung : Fachwirt/Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung und viele kleine Module kann man belegen, wie. z. B. ambulantes operieren. das sind 40 – 130 Stunden Fortbildungen für folgende Bereiche:
    Onkologie
    Ambulantes Operieren
    Gastroenterologische Endoskopie
    Pneumologie
    Dialyse
    Ambulantes Operieren in der Augenheilkunde
    Patientenbegleitung und Koordination
    Ernährungsmedizin
    Ambulante Versorgung älterer Menschen
    Prävention im Kindes- und Jugendalter
    Prävention bei Jugendlichen und Erwachsenen
    Palliativmedizin
    Es fehlt hier noch der Röntgenschein. Ich habe damals die Weiterbildung zur Arztfachhelferin gemacht und habe als Modul den Röntgenschein gemacht. Aber gebracht hat diese Fortbildung nicht wirklich was, weil ich in einem Bundesland lebe, wo viele Ärzte gar nichts von der Fortbildung Fachwirt/Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung wissen bzw. diese kennen. Es ist auch möglich, dass man mit dieser Forbildung auch als Erstkraft arbeitet oder auch für die Ausbildung der Azubis Ansprechpartner ist. Ich hatte immer das Gefühl, als wenn die Ärzte keine fortgebildete medizinische Fachangestellte wünschen (einige medizinische Fachangestellte kommen auch ohne Fortbildung durch).
    Ich selber möchte nicht mehr in einer Arztpraxis arbeiten. Ich habe meinen Job dank Zeitarbeitsfirmen im Krankenhaus gefunden - hier herrschen auf jeden bessere Arbeitsbedingungen. (Ich bin immer an die falschen Arztpraxen geraten!)

  3. Die Auszubildende ist in 3. Ausbildungsjahr und weiß nicht wie man ne Spritze aufzieht? ich bin in 1. Ausbildungsjahr und weiß das schon längst ist schon komisch aber naja jeder lernt anders

  4. Ich habe gehört dass wenn man eine medizinnahe ausbildung macht, danach zum Medizinstudium zugelassen werden kann. Stimmt das?😍😍😍😍😍😍😍😍😍

  5. Gut, wenn man die Einblicke bekommt.
    Wirkt vor allem beim ersten Beispiel:
    Wieso wirkt die Atmosphäre viel zu verspannt?!
    🤢
    Die Auszubildenden haben ja wenig Fröhlichkeit...& Offenheit

  6. Richtig guter Film der das Berufsbild sehr schön beschreibt.
    Ich arbeite selber seit 8 Jahren als MFA in der Augenarztpraxis und mag den Beruf. Man muss halt Glück haben und die richtige Praxis finden!

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